Genre des Spiels: Ein Horrorspiel wird eine ganz andere musikalische Atmosphäre haben als ein Puzzle Spiel.
Szenen im Spiel: Die Musik passt sich oft an die dargestellte Situation an. Eine spannende Verfolgungsjagdwird anders vertont als ein ruhiger Moment der Erkundung.
Spielmechanik:
Rhythmus: In vielen Spielen, insbesondere solchen mit starken Rhythmus-Elementen wie Musikspielen oder Rhythmus-basierten Shootern, muss die Musik perfekt auf das Gameplay abgestimmt sein.
Interaktivität: Manche Spiele erlauben es dem Spieler, die Musik direkt zu beeinflussen, beispielsweise durch bestimmte Aktionen oder das Sammeln von Gegenständen.
Technologische Einschränkungen:
Hardware: In älteren Spielen waren die technischen Möglichkeiten begrenzt, was sich auch auf die Klangqualität auswirkte.
Speicherplatz: Die Größe der Sounddateien musste oft minimiert werden, um nicht zu viel Speicherplatz zu belegen.
Künstlerische Entscheidungen
Musikstil: Die Komponisten haben oft einen eigenen Musikstil und bringen diesen in ihre Arbeit ein.
Lizenzierte Musik:
Bearbeitung: Oft werden bekannte Songs für Spiele angepasst, um besser zur Atmosphäre zu passen oder um kürzere Versionen zu erstellen.
Kosten: Die Nutzung lizenzierter Musik ist oft mit hohen Kosten verbunden, weswegen man diese oft nicht in Indie Games findet. Zudem können AAA-Game Firmen ihre eigene Musik, wie beispielsweise Orchestermusik, finanzieren.